Berichte / Meldungen


Koogsjubiläen: Ein Wochenende zwischen gestern und heute

Grotje Brümmer und Moritz Rabe führten in stilechter Gaderobe durch das Festprogramm. Foto: YvM
Grotje Brümmer und Moritz Rabe führten in stilechter Gaderobe durch das Festprogramm. Foto: YvM

Mit einem großen Festakt und einem tollen Rahmenprogramm wurde kürzlich in unserer Gemeinde ein doppeltes Jubiläum gefeiert. Anlass waren die Eindeichungen des Sophien-Magdalenen-Koogs vor 275 Jahren sowie des Desmerciereskoogs vor 250 Jahren. Alle  Bewohnerinnen und Bewohner der beiden Köge waren eingeladen, einen Blick in die Geschichte ihrer Heimat zu werfen. Besonders erfreulich: Auch ehemalige Reußenköger waren zahlreich vertreten und nutzten die Gelegenheit, alte Kontakte wieder aufleben zu lassen.

Stilechte Moderation
Grotje Brümmer und Moritz Rabe führten in stilechter Gaderobe durch das Festprogramm. Sie schlüpften in die historischen Rollen  von Sophie-Magdalena,  der Gemahlin des dänischen Königs Christian des VI und Namensgeberin des ältesten Kooges, sowie des Grafen  Jean-Henri Desmercieres. Er gilt als Urvater der nordfriesischen Köge.
Ehemaliger Ministerpräsident als Gastredner
Gastredner war der ehemalige Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, Peter-Harry Carstensen. Er spannte in seinem Vortrag den Bogen zwischen Historie und Gegenwart. Er schilderte die Not der Küstenbewohner während der regelmäßigen Sturmfluten, sprach von vielen verlorenen Existenzen, dem Kampf gegen den Hunger und daraus resultierenden vom Küstenschutz mit umfassenden Eindeichungen. Heute lebten die Bewohner hinter sicheren Deichen, die nach modernsten Gesichtspunkten und einer ausgefeilten Technik, auch im Hinblick auf die Klimaveränderungen und den drohenden Anstieg des Meeresspiegels geschaffen wurden, so Cartsensen.
Grußworte, Ehrung & Chronik
Nach dem gemeinsamen Essen eröffnete Dirk Albrecht, Bürgermeister der Reußenköge und seines Zeichens auch Oberdeichgraf die Runde der Grußworte. Dank gib dabei unter anderem an die einladenden Sielverbände der beiden Jubiläums-Köge, vertreten durch den Deichvogt, Hans-Willi Brümmer und den Deichvogt, Ingwer Petersen.

Bürgermeister Dirk Albrecht würdigte die 91-Jährige Hanne Schröder, älteste Besucherin des Jubiläumsfestes. Foto: YvM
Bürgermeister Dirk Albrecht würdigte die 91-Jährige Hanne Schröder, älteste Besucherin des Jubiläumsfestes. Foto: YvM

Der Bürgermeister würdigte zudem die 91-Jährige Hanne Schröder, älteste Besucherin des Jubiläumsfestes, die 1926 auf dem Süderhof im Sophien-Magdalenen-Koog als Hanne, Nicoline, Dorothea Ketelsen geboren wurde.
Pünktlich zum Jubiläum wurde auch die Ergänzungschronik 2017 von Jann-Uwe Petersen fertig. Es ist das 90-seitige Ergänzungsheft zum „Koogsbook Sophien-Magdalenen-Koog 1741 – 2002“ und „Desmerciereskoog 1767 – 2002“ von Boy Christian Sibbers. Viele Gäste erwarben gleich ein Exemplar.

 

Tag der offenen Höfe
Am zweiten Jubiläums-Tag öffneten im Sophien-Magdalenen-Koog und im Desmerciereskoog Höfe und Betriebe ihre Tore. Die Bewohner luden die interessierte Öffentlichkeit zur allgemeinen Hofbesichtigung, mit informativen Rundgängen ein. Die große Resonanz zeigt das Interesse der Bevölkerung an Themen der Landwirtschaft. 

 

Eine Bildergalerie findet sich weiter unten auf dieser Seite. Fotos von Gönke Petersen, Wiebke Sibbers Brümmer & Hans Werner Schröder

Auszeichnung für erfahrene Feuerwehrleute

Im Rahmen des zurückliegenden Koogsfests gab es auch bei der Freiwilligen Feuerwehr einen Festakt. In dessen Rahmen wurden Feuerwehrleute für ihre langjährige Zugehörigkeit ausgezeichnet.
Das Foto zeigt von links nach rechts: Brandmeister und stellvertretender Wehrführer, Swen Brodersen, Hauptfeuerwehrmann Dirk Albrecht, Oberfeuerwehrmann Heinz Josef Jockram (ausgezeichnet für zehn Jahre aktiven Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr Reußenköge), Hauptfeuerwehrmann Jan Hansen (ausgezeichnet für zehn Jahre aktiven Dienst), Oberfeuerwehrmann Torsten Thamsen, (ausgezeichnet für 25 Jahre aktiven Dienst, er trägt das Brandschutzehrenzeichen in Silber am Bande), Hauptfeuerwehrmann Henning Wulff (ausgezeichnet für 25 Jahre aktiven Dienst, Brandschutzehrenzeichen in Silber am Bande) sowie Oberbrandmeister und Wehrführer der Gemeinde Reußenköge, Sönke Dethlefsen. (Foto: Hauke Riek)

Das Schleswig- Holsteinische Musik Festival zu Gast im Koog

Mit Unterstützung von „GP Joule“ war die Scheune im Sönke-Nissen-Koog 53 bereits zum dritten Mal Austragungsort für das Schleswig- Holstein Musik Festival. Schon nachmittags war „Body Rhythm Factory“ zu Gast. Die zwei dänischen Musiker zeigten ihrem Publikum, wie Musik zum Selbermachen und selber ausprobieren geht.  Sie brachten ihren ganzen Körper in Bewegung, trommelten auf verschiedene Körperteile, tanzten und rappten. Auch das Publikum machte mit, schnalzte, klatschte und zischte. Die Interaktion zwischen Zuhörer und Musiker funktionierte ganz prima, auch ohne Dänisch zu können.
Bei Imbiss und kühlen Getränken stimmte man sich am Abend im Garten des Hauses ein, bevor es erneut in die hergerichtete Konzertscheune ging. „Bidla Buh“ war nun an der Reihe. Das Comedy-Trio vereint klassischer Musik mit kurzweiliger Moderation ganz ohne Klamauk. Die drei Herren im Frack sahen nicht nur aus wie die Comedian Harmonists, sie hatten auch die 30er Jahre Schlager in ihrem Repertoire.  Abwechslungsreich war der gesamte Abend, von Volksmusik bis Pop, Jazz und Klassik. Die Drei hatten ein feines Gespür für ihr Gäste, allen voran der Frontmann, Torge Bollert, der durch seine charmante Art das Publikum immer wieder mit einbezog.
 

Spiele ohne Grenzen beim Koogsfest

Der Cola-Kisten-Lauf war einer der Höhepunkte des diesjährigen Koogsfestes.
Der Cola-Kisten-Lauf war einer der Höhepunkte des diesjährigen Koogsfestes.

Mit neuen Regeln wurden in diesem Jahr die Wettspiele im Rahmen des traditionellen Koogsfestes der Feuerwehr bestritten. Nach der gemeinsamen Kaffeetafel rief Wehrführer Sönke Dethlefsen Kinder und Erwachsene zusammen, um erstmals altersgemischte Spielgruppen einzuteilen.

Altersgemischte Gruppen
Kinder verschiedener Altersklassen wurden auf acht Gruppen aufgeteilt, die dann mit Angehörigen der Feuerwehr, der Landfrauen und der Landjugend  aufgestockt wurden. Immer sieben Personen in einer Gruppe stellten sich den herausfordernden Spielen rund um die Koogshalle: darunter Ringstechen mit Einkaufswagen, Skilaufen zu dritt oder ein Geschicklichkeitsparcours. Für die jüngsten, nicht schulpflichtigen Kinder gab es eigene Spiele wie etwa Gummistiefel-Weitwurf, Brezelbeißen oder Dosenwerfen.

Cola-Kisten-Lauf
Nach einem Punktesystem wurden die Siegergruppen ermittelt. Sie erhielten wie stets tolle Preise.
Das Highlight für die vielen Zuschauer wie die Teilnehmenden war wohl der Cola-Kisten-Lauf. Dabei sollten die Kisten voreinander und aneinander gestellt werden, um eine Wegstrecke zu schaffen. Kräftig angefeuert standen die Mannschaften auf den Kisten. Immer die letzte Person der so gebildeten Schlange musste die freie Kiste an seine Mitstreiter weiter nach vorn geben. So wurde der zurückgelegte Weg immer länger.

Am Schluss bedankte sich Sönke Dethlefsen  bei allen Beteiligten für ihre Mithilfe, das Festwochenende zu gestalten und stimmte traditionell mit allen gemeinsam „kein schöner Land“ an. Dank ging auch an die Mitarbeiter des Kinsky-Imbisswagens, die uns Samstagabend zum Feuerwehrfest und am Sonntag zum Kinderfest vor Ort waren.

 

Eine Bildergalerie findet sich weiter unten auf dieser Seite. Die Fotos stammen von Susanne Ehlers, Hauke Rieck sowie Thorsten Ehlers

Koogs-Ringreiten jährt sich zum 20. Mal

Lammkönigin Femke Andresen schaute vorbei.
Lammkönigin Femke Andresen schaute vorbei.

Wenn  Birgit und Kurt Klint-Beckmann ihre Freunde und Bekannte aus den umliegenden Ringreitervereinen zum Koogs-Ringreiten in den Sönke-Nissen-Koog einladen, sind alle gern dabei. So war es auch jüngst bei der inzwischen 20. Auflage des Wettbewerbs.
Bei bestem Wetter wurden erst die Ringe für Platzierungen gesammelt. In der großen Scheune des Hofes „Kalkfontain“ wurde in der Pause gemeinsam mit allen Reitern und Zuschauern in familiärer Runde Kaffee getrunken.

 

 Christian Friedrichsen gewinnt das Königsstechen

Christian Friedrichsen (Mitte) ist neuer König der Ringreiter. Kurt Klint-Beckmann (rechts) freut sich mit ihm. Fotos: Birgit Beckmann
Christian Friedrichsen (Mitte) ist neuer König der Ringreiter. Kurt Klint-Beckmann (rechts) freut sich mit ihm. Fotos: Birgit Beckmann

Um ein erfolgreicher Ringreiter oder Ringreiterin zu sein, erfordert es schon einige Übung. Der Ring misst nur wenige Zentimeter im Durchmesser. So entscheidet meist die Tagesform, wer sich mit dem Titel des Ringreiterkönigs schmücken darf. Beim Königsstechen erhöht sich der Schwierigkeitsgrad, denn die Ringe werden noch  kleiner. In diesem Jahr setzte sich Christian Friedrichsen aus Mönkebüll durch und sicherte sich den Titel. Beglückwünscht wurde er dann von einem Überraschungsgast: Lammkönigin Femke Andresen kam vorbei um die Reiter anzufeuern. Der Tag klang aus mit Preisverleihung und Abendessen in der Koogshalle.

Grillhütte und mehr gebaut: Landjugend begeistert bei 72-Stunden-Aktion

Die Grillhütte ist fertig. Stolz präsentiert sich die Landjugend mit ihrem Werk. Foto: LaJu/facebook
Die Grillhütte ist fertig. Stolz präsentiert sich die Landjugend mit ihrem Werk. Foto: LaJu/facebook

Unter dem Motto „Wi mokt dat!“ stand erneut die landesweite 72-Stunden-Aktion der Landjugend unter Schirmherrschaft des Wetterexperten Meeno Schrader. Mit dabei war unter anderem die Gruppe aus den Reußenkögen. Bürgermeister Dirk Albrecht hatte ihnen die Aufgabe gestellt, beim Amsinck-Haus eine Grillhütte mit einem grünen Dach und weißen Anstrich zu errichten, dazu mauerten Akteure der Landjugend einen großen Grill. All dies in einer Zeit von gerade einmal 72 Stunden. Ein Wahnsinns-Projekt, das einmal mehr zeigt, was junge Menschen bewegen können.
Im Anschluss bedankte sich die „LaJu“ für die tolle Unterstützung aus dem Umfeld. Firmen halfen mit Werkzeug und Maschinen, Landfrauen und Mütter sorgten für die ausgiebige Verpflegung der fleißgien Arbeiterinnen und Arbeiter.


Inge Jetzer hat das Projekt mit ihrer Kamera begleitet. Von ihr sowie der Landjugend selbst stammen die Fotos der Bildergalerie weiter unten auf dieser Seite.

Strandkörbe an der Badestelle Lüttmoorsiel

Margareta und Dr. Edgar Techow (von links) sowie Reußenköges Bürgermeister Dirk Albrecht und Ehefrau und Magret beim "Strandkorb-Test". Zu ihnen gesellte sich Hauke Friedrichsen (stehend). Foto: fm
Margareta und Dr. Edgar Techow (von links) sowie Reußenköges Bürgermeister Dirk Albrecht und Ehefrau und Magret beim "Strandkorb-Test". Zu ihnen gesellte sich Hauke Friedrichsen (stehend). Foto: fm

Selbstgebackener Rhabarber-Kuchen, blauer Himmel und nette Gesellschaft – das waren die Zutaten, als Bürgermeister Dirk Albrecht jüngst ganz persönlich die Strandkörbe an der Badestelle Lüttmoorsiel „einweihte“. Gemeinsam mit Ehefrau Magret, Margareta und Dr. Edgar Techow sowie Hauke Friedrichsen machte es sich der Bürgermeister in den Körben gemütlich.

 

Die Badestelle am Übergang vom Naturschutzgebiet zum Wattenmeer erfreut sich ohnehin größter Beliebtheit, mit den Körben erfährt sie eine weitere Aufwertung. „Ferienhausvermieter aus meiner Gemeinde hatten die Idee letztes Jahr vorgebracht“, erläutert Dirk Albrecht. „In der Gemeindevertretung waren wir uns rasch einig, dass wir daraus ein Projekt machen.“ Der  Zweckverband Beltringharder Koog mit Vorsteher Dr. Edgar Techow hat daraufhin die Genehmigungen zur Aufstellung der Strandkörbe eingeholt. Anschließend nahm die Gemeinde rund 7.000 Euro in die Hand, erwarb die zehn Sitzmöbel und stiftete sie dem Zweckverband, der die Badestelle in den Reußenkögen verwaltet.


Jeweils von Mai bis September sollen die Strandkörbe nun für noch mehr Erholung am Deich sorgen. Verpachtet werden sie im Auftrag des Zweckverbands über den „Deichimbiss & Café Lüttmoorsiel“. Dort erhalten Gäste der Badestelle vormittags ab 11 Uhr die Schlüssel zum Öffnen der Körbe. Ganztags kostet die Miete sechs Euro, ab 14 Uhr lediglich drei Euro. Wer gleich eine ganze Woche buchen möchte zahlt 30 Euro. Hinzu kommt ein Schlüsselpfand in Höhe von zehn Euro. Die Rückgabe erfolgt gegen 18 Uhr am Abend. Bei gutem Wetter ist der Imbiss jedoch auch länger geöffnet.

Spannende Führungen auf der Hamburger Hallig erleben

Anke Dethlefsen (von links), Johann Georg Carstensen, Ellen Brodersen und Ohle thor Straten führen über die Hallig. Foto: fm
Anke Dethlefsen (von links), Johann Georg Carstensen, Ellen Brodersen und Ohle thor Straten führen über die Hallig. Foto: fm

Das Leben auf einer Hallig kann einsam, spannend und manchmal auch gefährlich sein. Denn die zehn im Wattenmeer liegenden Halligen vor unserer Küste  sind den Naturkräften unmittelbar ausgesetzt. Für manche von ihnen heißt es bis zu 60 Mal im Jahr „Land unter“. Dann ragen oft nur noch die Häuser auf den Warften aus dem Wasser. Doch in der meisten Zeit ist der Hallig-Alltag eher beschaulich. Die Natur ringsum lässt sich unmittelbar erleben und auch genießen.

Besonderheiten des einmaligen Lebensraumes
Einen intensiven Eindruck dieser wohl einmaligen Welt vermitteln vier erfahrene Wattführer zurzeit immer freitags auf der Hamburger Hallig. Anke Dethlefsen, Ellen Brodersen, Ohle thor Straten und Johann-Georg Carstensen laden Interessierte zu einem gut eineinhalb-stündigen Rundgang ein. Sie berichten dabei Wissenswertes über die Besonderheiten der Hallig mit ihrer Warft, dem Sturmflutpfahl und den einzigartigen Salzwiesen, die nur hoch spezialisierten Pflanzen Wachstum ermöglichen. Der Rundgang führt Besucher auch an die Hallig-Kante, wo bei starken Winden hohe Wasserstände auf das Festland prallen. Dazu gibt es Historisches zur Geschichte der Hallig und vielfältige Informationen zum Wattenmeer als Nationalpark und Weltnaturerbe.

Immer wieder freitags
Bis zum 22. September finden die Führungen jeweils freitags statt. Treffpunkt ist vor dem Hallig-Krog auf der Hamburger Hallig. Um eine Anmeldung bis 14 Uhr am Veranstaltungstag wird gebeten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Amsinck-Hauses an der Deichüberfahrt zur Hallig (Sönke-Nissen-Koog 36a) stehen dafür bereit. Telefon: (0 46 71) 92 71 54.

 

Übrigens: Wer mag, nutzt diesen Naturspaziergang für einen kulinarischen Genuss im Anschluss. Im Hallig-Krog  ist an den Freitagen jeweils „Großes Lammgrillen“.

 

Halligführung/Kosten pro Person: Erwachsene 5,- Euro, Jugendliche (ab zwölf Jahren) 2,- Euro, Kinder in Begleitung der Eltern frei! Gruppen- bzw. Extra- Termine sind möglich (max. 30 Pers.) 
Weitere Infos: www.wattlaufen.com

Bildergalerien von Events in der Gemeinde:


Doppeltes Koogsjubiläum

Sommerfest im Koog

72-Stunden-Aktion der Landjugend

Rallye-Action bei der Landjugend

Sportler aus den Reußenkögen holt Bronzemedaille bei Junioren EM


Jubiläum: 75-Jahre Freiwillige Feuerwehr Reußenköge


Mode- und Lifestylemesse in der Koogshalle


Wenn Schafe auf Mörderjagd gehen - Lesung im Amsinck-Haus


Sportliches Spektakel: Dreeathlon führt durch die Köge


Zünftiges Koogsfest 2016